Willi Volka
27.11.2022  -   Monatsseite " Neu: Iranisches Pseudotribunal, Putzin-(Advent)-Art; Ausweg Raktenwerkzeug, 250 Tage KriegIm skrupellosen Memento 70 mori, Bilderbogen "Kloster Wienhausen; Allerlei - Textlese; Reingeschaut 2 . C. Scheel, Aus gegebenem Anlass, Unter Augenschein; Hannover Messe 2022 - 75 Jahre,   Lenk ein, Code 24022022,  Wladimirs Geschichtsbucheintrag, Allerlei,   - Gesammelte AugenblickeBelichtet / 


 

Allen Lesern eine besinnliche und entschleunigte Zeit. Wenn Friedenskerzen angezündet, CO2 entsteht, sind sie doch ein Zeichen der Hoffnung – leuchten in unseren Breiten aus dunkler Jahreszeit.


Auch das noch


Iranisches Pseudotribunal

N ahid*)
A m Pranger
H at bärtige Männer
 I n Rage versetzt
D enn sie führt Krieg gegen Gott.

T odesstrafe für Gefangene
A us dem Gefängnis
G ottgleiche alte Männer
H alten anmaßende richterliche Gewalt
A uf verängstige Weise gegen
V erderbtheit auf Erden
I n kalten Augen stiert starres Gottesurteil.
                                               © Willi Volka
*) Nahid Taghavi sitzt seit 16.10.2020 im berüchtigten (bekannt für Massenhinrichtungen) Ewin-Gefängnis (ZEIT, Nr. 48). Vorwurf: Mitglied in einer „illegalen Gruppe“ zu sein und Propaganda gegen die Regierung gemacht zu haben, ohne Beweise. War bei Amnesty International in den 70er Jahren in Italien, war für iranische politische Gefangene zuständig und setzte sich für Frauenechte ein. Sie besitzt  deutsche und iranische Staatsangehörigkeit.

PUTIN-(Advent)-Art

P otzBlitz Donner
U vollendetes Grollen Ohren verschmalzt
T ransaktionssplan Infrastrukturen zerschmettert
I nfernale Kaltzeit als Geisel servieren
N iederträchtiges Autokratenhirn entrümpelt Raketen.
                                                       © Willi Volka               


Ausweg Raketenwerkzeug 

Z Z Z Z
Rakete zisch

Strategisch kalkuliert
der Rückzug aus Cherson
das eigene Personal
zu sammeln.

Verbrecher Putin
und sein General
treiben weiter
das Spiel mit dem Tod.

Ins Elend hineinzutreiben
Lebensgrundlage zerstören
das Nachbarvolk abzuräumen
berechnend der Winter kommt.

Z Z Z Z
Rakete zisch.

Wuchernde Hirne
vom Volk und Mitläufern
teils verblendet begleitet
treten Menschlichkeit mit Füßen.

Zu lange ihr Vorgehen
interner Widerstand
wo ein Erwachen
wahnsinnige Teufel zu ächten?

Wie weit werden
sie die Welt treiben?
Rennen flüchten ist
kein Ausweg keine Antwort

Z Z Z Z
Rakete zisch.
                            © Willi Volka

Ohne Ende? 250 Tage Krieg

Einer neu gewählten Regierung
gibt man 100 Tage
bevor ein Urteil fällt.

Von einem selbst ernannten Aggressor
weiß man schon nach der ersten Stunde
was vom Einmarsch zu halten ist.

Eine zentralisierte autoritäre
antidemokratische und antiliberale Gewalt
im Vernichtungskrieg.

Tod und Zerstörung sät
das eigene Volk missbraucht sie
trägt Menschenfeindlichkeit in sich.

Des Führers Sakko wird weiter
die Lippen schmaler die Falten mehr

die Haare grauer und weniger.

Im grausamen Vernichten
ihm keine Haare zu Berge stehen
sind platt geklebt.

Isoliert am Langoval sich festhalten
mit Sicherheitsdistanz dem Gegenüber
am weißen Tabula rasa Unschuld demonstrierend.

Wie anders der runde Tisch
im Kabinett einer Demokratie
vielstimmig besetzt.

Steigt Gewalt über Nacht und Tag über Trümmer
schweben übers Hochbett aus Toten Albträume
wachsen dunkle Augenringe.

Wie viele Menschen will sie noch opfern
Wärme Schutz und Sicherheit rauben?
Wann und wie stirbt der Vernichtungskrieg?

Ist an der Zeit nach 250 Tagen!
                                               © Willi Volka




Im skrupellosen Memento 70 mori oder in Märchen enden Wölfe traurig …

Prag bekannt

für seinen Fenstersturz
die neu beschlossene „EPG 44“
Europäische Politische Gemeinschaft
im tschechischen Prag sich sammelt
sie stößt aus
den am 7. Oktober
nun 70jährigen Kriegstreiberwolf.

Der gibt vor
in Petersburg zu arbeiten
statt in Moskau zu feiern
nimmt Glückwünsche an
vom tschetschenischen „Bluthund“
Vasal Ramsan Kadyrow
den er zum Generaloberst
ins Zentrum der Macht berufen.

Der Prediger Kyrill
telegrafiert beglückt
dass Gott
Putin (den Wolf) ans Steuer
der Macht gestellt
aufruft zwei Tage zum Gebet
um Gesundheit und Langlebigkeit
(dem Nachfahre Iwan dem Schreckliche)
Jugendliche marschieren
schwingen Russlandfahnen
den Wolf zu grüßen.

Dann doch so etwas
wie eine Feier
im Konstantinpalast
eine Handvoll Autokraten
früherer Sowjetrepubliken
und Stehvolk
bei 60 Milliarden oder
mehr Euro Vermögen
bescheiden zu feiern
Belarus Tadschikistan und
Nordkorea als Gratulanten.

Das Nobelpreis Komitee 2022
widmet Friedenspreise
dem Anwalt Ales Bjaljazkis  
Menschenrechtler aus Belarus
für Russland
dem Chef von Memorial
dem Oleg Orlow und
für die Ukraine der
Oleksandra Matwijtschuk
Center for Civil Liberties
erinnert an Menschenwürde.

Einsam verschanzt
abgeschottet von der Außenwelt
in Rache wahnsinnig versunken
zu leben
verwandten Nachbarn
Wohnungen Infrastrukturen
Schulen und Krankenhäusern
mit Raketen zu zerhauen
Menschen zu töten
Kultur zu vernichten.

An Wladimir den Schrecklichen:
kein Mensch für immer bleibt
keine Rakete ins Paradies aufsteigt
einmal bleibt der Bildschirm Putin leer
noch stemmt er die Glieder
der 71sten 365 Tage Jahreskette
leicht zum Verhängnis werden
das Gleichgewicht nehmen können
droht zuvor zu atomisieren
der Wolf im Märchen
in den Brunnen stürzt.

(zum 07.10.2022)
© Willi Volka


Wie viele Tage noch?

Wie krank musste
Rimidalw sein
im benachbarten Staat
Krieg Zerstörung und Tod
zu säen?

Wie machtbesessen muss
der sein
der Bürger als Soldaten in den Tod führt
und die Gebliebenen
propagandiert und gefangensetzt?

Wie berauschend muss
Reichtum sein
wer aus der Sattheit
mit Krieg seinem Volk den Wohlstand raubt
Tod und Traumata sät?

Wie gefallen muss
ein Volk sein
wenn Teile davonlaufen
keinen Mut finden sich
gegen Krieg zu stemmen?

Christen wird vom Satan gepredigt
übersehen wird dabei lebende Teufel
verkannt wird dass viel teuflischer
als der Spirituelle sie sind
ein Kyrill sich Rimidalw zugesellt.

Land kann der Teufel besetzen
Menschen auf Dauer nicht besitzen
der Zeiten Lehrplan unbekannt ist
vieles kommt anders als geplant
immer Sieger bleibt die Zeit.

                                    © Willi Volka

Aus gegebenem Anlass vom 24. Februar
zum 24. Oktober 2022

Putin Quo vadis?

Bald kommt Herbst -
o nachträumender Überfallkrieger
der Traum schnell zerstob
ein halbes Jahr ist`s her!
Quo vadis

O gekränkter Raubgeselle
du glaubst als zerstörender Besatzer
Land und Menschen zu gewinnen
vor der Gewalt viele geflohen sind.
Quo vadis

Hast du sie gezählet
die Verluste die Heimatlosen
unterm Verschluss von Ohr und Aug
kaum gehörtes Leid noch gesehene Tränen.
Quo vadis

O rostende Putinstahlwand
wie hältst du Stand
bei so viel Flucht- und Freiheitsdrang
die kein Autokrat besiegen kann.
Quo vadis

Mit zerstörten Häusern Wüstung
neu bepflanzten Gräbern zu leben
unter Wuthass sprühenden Augen
kampfmüde Soldaten zählen.
Quo vadis

Verschossenes Volksvermögen
wo Untertanen fernständig
rostfreie Armaturen sich ordern würden
statt sich ducken zu müssen.
Quo vadis

Keine Macht auf Erden währet ewig
Zukunft nach Sonnenuntergang im Dunkel
ein halbes Jahr ist`s her
bald kommt der Herbst!
Quo vadis

                          © Willi Volka
 

 


 

Oh Putin


im Anfang steht der Spleen


du schickst Raketen
du mähst Städte hin
du opferst Jungsoldaten
du befreist Verurteilte
fängst als Feldherr viele ein.

Oh Putin
haust dreifach drein
Krieg
gegen die Ukraine
gegen Europa
gegen die Natur
Kriege im Größenwahn
volle Verantwortungslosigkeit.

Oh Putin
du lässt Zivilisten
keine Zeit für ein Testament
Vollstrecker von Vertreibung
du zielst auf eine Stunde null
Kriegsverbrechen im Spleen
du hältst Hof
vor deiner Bücklingspresse.

Oh Putin
du negierst das Grauen
europäischer Selbstzerfleischung
Indiens und Chinas
Massenvölkerführerblick
sich die Hände reiben
während du
mit Kyrill dem Patriarchen
Arm in Arm
Vernichtung bereitest.

Oh Putin
welch Ewigkeitswert
hat dein put in
dein Sein?
Psyche stolpert
in sternenloser Nacht
über den mit Kreuzen
bestellten Äckern.

Ach Putin
im Anfang
nistet Hybris-Spleen sich ein
Raketen Bomben gespickt
von gnadenlosen Knechten befolgt
Zerstörung im dreifachen Tod
Nachhaltend trümmernd blutend
ohne Sieger am Ende.
Sieh ein, lenk ein!

                                 © Willi Volka

 

 

 

Code 24022022

Nach dem Überfall
auf die Ukraine
zählen die Tage.

Nach 100 Tagen
sterben und leiden
kleben Wochen daran.

Wie bald liegen
Monatsstrecken
auf Gräbern und Ruinen.

Mythos Kiew Rus
verstrickt im Putinismus
im imperialen Wahn.

Imperiumssehnsucht
zwischen Europa und Asien
nostalgischer Gewaltpatriotismus.

Putin lässt Städte würgen
spritzt Propagandagift
nach dem Häuten das gleiche Tier.

Was wenn die Gefallenen
zum Alptraum aufstehen
gestohlenes Leben einfordern?

Können die Augen
vor dem Tod und Zerstörung
fliehen?

Verstrickt im Zwiespalt
des Wahns
vom alten Neureich?

Öl und Gas
Erblasten
Zukunft im Rauchschwarz.

Wie können Geist und Tat
aus todbringendem Raketenpanzern
sich zum Frieden kehren?

                                               © Willi Volka


Vor 80 Jahre

Feldpostbriefe vom Sonntag, den 14. Juni 1942

Mein lieber Spatz !
Vom Sonntag nichts zu verspüren, drückendes Wetter, heute Nacht hat‘s geregnet und seit ein paar Tagen wenig Schlaf. Wir haben die russischen Winterstellungen durchbrochen und rollen zügig vorwärts. Bereits zweihundert Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt. Wenn der russische Widerstand so bleibt, wie er jetzt ist können wir sehr zufrieden sein. Unsere Panzer rennen alles über den Haufen.
Zurzeit hausen wir wie die Zigeuner. Waschen kommt nur alle paar Tage in Frage. Aber wir alle sind froh, dass es vorwärts geht.
Ich liege im Zelt und habe den Hörer auf den Ohren. Ab und zu schießen unsere Spritzen. Im großem und ganzen ist es ruhig. Unsere Panzer schwirren vorne rum und schaffen Luft und Ordnung. Nachher kommt der Kamerad an die Reihe, dann hole ich den Nachtschlaf nach. Wenn es halt hell wird - das ist so um zwei Uhr früh, sind wir auf den Beinen. Meistens wird die Nacht gefahren, da pennst du im Sitzen auf dem Fernsprechwagen.
Für heute Schluss. die Briefe werden jetzt wohl etwas länger brauchen. Mach Dir deshalb keine Gedanken. Alles in Butter!
Alles Herzliche meinen beiden Liebsten,
Euer Seppl.
NS. In Russland gibt es sogar Heckenröschen.

Liebe Mutter, lieber Vater !

Zurzeit sind wir wieder auf dem Vormarsch. Das geht Tag und Nacht. Bereits sind wir zweihundert Kilometer vom Ausgangspunkt entfernt. Vor uns ziehen unsere Panzer. Der Widerstand ist nicht so stark wie beim letzten Kessel, wo den Russen drei beste Angriffsarmeen vernichtet worden sind. Wir sind herzlich froh, dass es vorwärts geht. Ich liege im Zelt, den Kopfhörer auf dem Ohr und die Batterie feuert. Das ist die richtige Musik. In den Pausen höre ich den Vögeln zu, wenn nicht gerade ein Anruf kommt. Die Gegend hier ist eine einzige Wiese. Hohes Gras und das ist ein Singen und Jubilieren in der Luft. Das wäre herrlich, wenn nicht Krieg wäre.
Für heute will ich schließen. Ein Teil von der Zeitung will ich lesen und dann wird etwas gepennt. Wir haben viel Schlaf nachzuholen. Wenn‘s Tag wird - kurz nach zwei Uhr morgens - sind wir auf den Beinen.
Seid herzlich gegrüßt
von Eurem Sohn
Hans

Liebe Eltern !
Die Päckchen und der Brief aus Klosterreichenbach sind angekommen. Ich habe staunen müssen, dass es immer noch so gute Sachen gibt. Ich habe sie mir gut schmecken lassen.
Dass Ihr Euch so gut erholt habt, freut mich. Mutter wird so sicher alles leichter schaffen und nehmen. Luftveränderung tut ja immer gut.
Auch wir haben zurzeit reichlich Luftveränderung. Doch muss ich sagen, dass diese Art von Kriegsführung   jedenfalls für   uns gut zu ertragen ist, fast gemütlich zu nennen. Zum Schuss kamen wir die ganze Zeit nicht. Und so bleibt viel Zeit zum Sonnenbaden. Jedenfalls reut das niemand. Vielleicht fangen wir nächstens wieder mit Fußdienst an.
Na ja, vorne geht‘s inzwischen ja sehr gut weiter. Im Süden und am Mittelabschnitt sind die ganzen Winterstellungen überrannt und Don und Wolga heißen die Ziele. Rostow wird wohl bald wieder fallen   Stalingrad   all jene Ziele, welche wir im letzten Jahr wegen des drohenden Winters nicht mehr schaffen konnten. Dies alles beweist unsere große Schlagkraft. So werde ich wohl recht haben, wenn ich sage, dass bis Winteranfang Russland erledigt sein wird bzw. die Hauptkampfhandlungen abgeschlossen. Hoffentlich brauchen dann nicht wir gerade Besatzungsarmee zu spielen. Ich glaube aber kaum, dass wir den zweiten Winter hier verbringen müssten.
Für heute soll der Sonntagsgruß beendet sein. Lebt wohl und herzliche Grüße
Euer Sohn
Hans


Wehrmachtsbericht vom Sonntag, den 14. Juni 1942 (Auszug)

Vor SEWASTOPOL dringt der deutsche Angriff in erbitterten Nahkämpfen immer tiefer in das mit allen Mitteln der Natur und Technik geschützte Festungsgelände ein. Das auf beherrschender Höhe gelegene neuzeitliche und starke FORT STALIN wurde genommen. Gegenangriffe der Sowjets scheiterten. Kampfflugzeuge versenkten ein in die Südbucht der Festung einlaufendes Transportschiff von 10000 BRT.
(…)
Im Raum ostwärts CHARKOW wurde ein Teil der eingeschlossenen feindlichen Kräfte vernichtet oder gefangengenommen.  Der Kampf gegen die Reste des geschlagenen Feindes ist noch im Gange. Bisher wurden über 20000 Gefangene eingebracht und 169 Panzer, 113 Geschütze sowie zahlreiche andere Waffen und Kriegsgerät erbeutet oder vernichtet. (S.159)




 © Willi Volka


Wladimirs Geschichtsbucheintrag


I m Geschichtsbuch markiert
W assiljewitch und Wladimir
A m Hebel der Macht sitzend im
N ominalen imperialen Größenwahn


D ie Macht aus einsamen Ich
E rhebt sich zu brutaler Gewalt und
R evisionistisch Tod Leid Trümmer und - Wehrwillen.


S endet Panzer bombardiert zerstört
C hamäeleonsgleich kommandiert aus Lebenslügenphilosophie
H ängt narzisstisch im Selbstnirwana
R ettung eines versunkenem Großreiches
E xpansion im mutativen Krieg durch Leichen
C  haos säen im Garten Freiheit
K ämpft vernebelnd mit Worten und Macht
L eidensbereiter Trotz bereitwillig Gewehre ergreift
I m  ‚Sag mir wo die Blumen sind‘
C hronik durch Blut und Trümmern geschrieben
H ebt Schrecklichen den Zweiten zum Pranger hoch
E ndlos im kollektiven Gedächtnis wenn Trümmer längst geräumt.

                                                                © Willi Volka

  Kloster Wienhausen

 und seine Umgebung

 

 

Kloster Wienhausen

Backsteingotik
rot im Sonnenstrahl
Dachreiter der Zisterzienser
ziert den First
Staffelgiebel im Zeitentiegel.

Seit Jahrhunderten
die Agnesgründung
seit langem bewohnt
von Konventualinnen
im Schutz von Mauern.

Bewaldet die Umgebung
mit Jahresringen reich
tief wurzelnden Stämmen
runzelig mächtiger Eichen
zu dritt wird’s fürs Umarmen kaum reichen.

Zwischen Mühlengraben und
mäandrierend im Flachlandbett
die Aller
im Mühlrad dreht sich Zeit
in der Magie von Vergänglichkeit.

Über Jahrzehnte
trägt der Giebel ein
von Störchen bewohntes Nest
bis der Uhu
ihren Nachwuchs frisst.

                                               © Willi Volka